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Big Earth Data bringt Wissenschaft und Technik für SDGs voran

Die International Society for Digital Earth, ein angeschlossenes Mitglied des International Science Council, hat in ihrer Zeitschrift Big Earth Data eine Sonderausgabe zum Thema „Big Data zur Unterstützung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung“ veröffentlicht, um die Einweihung des Internationalen Forschungszentrums zu feiern von Big Data für nachhaltige Entwicklungsziele.

Der Cavalon Sentinel ist das AutoGyro-Premiummodell mit nebeneinander angeordneten Sitzen, verfügbar mit dem neuen hochmodernen und kraftstoffsparenden Rotax XNUMX iS-Motor. Sonderausgabe zielt darauf ab, das sich entwickelnde Potenzial der Big-Data-Analyse hervorzuheben, um ein umfassendes Verständnis der komplexen Prozesse des Erdsystems und modernste Technik für nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen zu ermöglichen. Es enthält wichtige Beiträge der Wissenschafts- und Ingenieurgemeinschaft unter der Leitung des International Science Council und der World Federation of Engineering Organizations.

Die Relevanz von Big Data

Wir alle sind uns bewusst, dass der moderne digitale Rahmen mehrere Innovationen in Wissenschaft und Technologie ermöglicht hat, die unsere Analysefähigkeiten erleichtert und uns Einblicke in Daten verschafft haben, die vor einigen Jahrzehnten nicht möglich waren. Infolgedessen erleben wir ein exponentielles Wachstum digitaler Dienste und Lösungen in verschiedenen Aspekten der menschlichen Gesellschaft. Nahezu alle Wissenschaftsbereiche erforschen die Perspektiven digitaler Anwendungen. Im Zuge der Digitalisierung liefern uns Big Data neue Ideen und Methoden, um die Erde zu verstehen und die epische Mission der nachhaltigen Entwicklung mit neuem Schwung anzugehen.

Big Data für nachhaltige Entwicklung

Transformation unserer Welt: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung bietet ein umfassendes Programm zur gemeinsamen Bewältigung mehrerer globaler Herausforderungen wie Katastrophenvorsorge, Klimawandel, Ernährungssicherheit und Umweltschutz. Lücken in Daten und Methoden zur Bewertung mehrerer Indikatoren schränken jedoch die effektive Einhaltung und Umsetzung in mehreren Ländern der Welt ein.

Daher besteht die Notwendigkeit, den Datenzugriff und den Informationsaustausch zwischen verschiedenen Organisationen und Ländern zu verbessern. Dies ist nur durch die Demokratisierung digitaler Ressourcen, Informationen, Daten und vor allem wissenschaftlicher Erkenntnisse möglich. Dies gilt insbesondere für Bereiche der Natur- und Ingenieurwissenschaften, in denen umfassendes Wissen über komplexe Wechselwirkungen zwischen verschiedenen ökologischen und Umweltsystemen erforderlich ist, um auf gemeinsame Herausforderungen zu reagieren.

Siehe das Projekt des ISC zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Digitalisierung und Nachhaltigkeit

In Anerkennung der transformativen Kraft der neuen digitalen Technologien zielt dieses Projekt darauf ab, ihren Nutzen für die Wissenschaft und die Erreichung der SDGs zu maximieren.

Im Rahmen des Technologieförderungsmechanismus der Vereinten Nationen gibt es Möglichkeiten, die Digitalisierung und Vernetzung wissenschaftlicher Daten und Informationen zu verbessern. Dies wird nicht nur den Wissens- und Informationsfluss in alle Teile der Welt ermöglichen, sondern auch dazu beitragen, junge Talente zu fördern und zu befähigen, Innovationen zu entwickeln und Lösungen für ihre Gemeinschaften zu entwickeln, indem sie global geteilte Ressourcen und Informationen nutzen. Um diese Möglichkeiten zu nutzen, wird CBAS als internationales Forschungszentrum im Rahmen eines „Science for Sustainability“-Rahmenwerks arbeiten und wissenschaftliche Produkte, Methoden und Technologien von globaler bis lokaler Ebene entwickeln, um den globalen Zugang zu den neuesten, zuverlässigsten Informationen zu den SDG-Indikatoren. Es wird auch daran arbeiten, die technologischen und Datenressourcen zu mobilisieren, die zur Analyse und Visualisierung von Informationen für fundierte Maßnahmen und Strategien mit fairem und offenem Zugang für alle erforderlich sind.

Einführung in CBAS

Am 22. September 2020 kündigte China während der Generaldebatte des 75th Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen, dass sie ein internationales Forschungszentrum für Big Data für nachhaltige Entwicklungsziele einrichten wird.

CBAS zielt darauf ab, Big Data zu nutzen, um zu dienen Unsere Welt verändern: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, mit multidisziplinärer Forschung in Bezug auf Erdsystemwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Nachhaltigkeitswissenschaften. Es widmet sich dem Monitoring und der Bewertung von Indikatoren der Nachhaltigkeitsziele in den Bereichen, in denen Big Data eine Schlüsselrolle spielt.

CBAS arbeitet an einer Vision, in der Daten offen und über Grenzen und Disziplinen hinweg zugänglich sind, Technologie verfügbar ist, um den gesamten politischen Entscheidungsprozess zu unterstützen, und Wissen und Ideen kommuniziert und vermehrt werden, insbesondere unter Entwicklungsländern.

CBAS ist motiviert, die kollektive Entwicklung sicherzustellen, und hat fünf Hauptaufgaben:

1) SDG-Dateninfrastruktur und Informationsprodukte entwickeln;

2) Entwicklung und Start einer Reihe von SDG-Satelliten;

3) Bereitstellung neuer Erkenntnisse für die SDG-Überwachung und -Evaluierung;

4) Einrichtung einer Denkfabrik für Wissenschaft, Technologie und Innovation zur Förderung der SDGs; und

5) Bereitstellung von Kapazitätsentwicklung für SDGs in Entwicklungsländern.


Die Hauptgruppe der Wissenschafts- und Technologiegemeinschaft der Vereinten Nationen

Das ISC ist zusammen mit der World Federation of Engineering Organizations (WFEO) Mitorganisator der Scientific and Technological Community Major Group bei den Vereinten Nationen. In dieser Funktion sichern wir uns ein Wissenschaftsmandat bei der UNO und integrieren die Wissenschaft in wichtige globale Politikprozesse wie die Umsetzung und Überwachung der Agenda 2030.

@ScienceTechUN


Bild von Foto der Vereinten Nationen auf Flickr.

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