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Aufbau von Widerstandsfähigkeit gegen biologische Gefahren und Pandemien: COVID-19 und seine Auswirkungen auf das Sendai-Rahmenwerk

2020 ist das Jahr der Bewältigung von COVID-19 geworden. Dieses Jahr sollte das „Superjahr“ für Nachhaltigkeit werden, ein Jahr der Stärkung globaler Maßnahmen zur Beschleunigung der Transformationen, die zur Erreichung der Agenda 2030 erforderlich sind. Wir argumentieren, dass 2020 ein Jahr von beidem sein kann und muss. Daher fordern wir eine stärkere Nutzung des Rahmens für das Gesundheits-Notfall-Katastrophenrisikomanagement (Health-EDRM), um die aktuellen Reaktionen auf COVID-19 und das Patentrisiko ähnlicher Phänomene in der Zukunft zu ergänzen.

Um unsere Argumente zu vertreten, untersuchen wir die aktuellen Reaktionen auf COVID-19 und ihre Auswirkungen auf das Sendai Framework Disaster Risk Reduction. Wir argumentieren, dass aktuelle Mechanismen und Strategien für Katastrophenresilienz, wie sie im SFDRR beschrieben sind, die Reaktion auf Epidemien oder globale Pandemien wie COVID-19 verbessern können. In diesem Zusammenhang sprechen wir einige allgemeine und DRR-spezifische Empfehlungen aus. Diese Empfehlungen betreffen die Wissens- und Wissenschaftsbereitstellung zum Verständnis von Katastrophen- und gesundheitlichen Notfallrisiken, die Ausweitung der Katastrophenrisiko-Governance zur Bewältigung sowohl von Katastrophenrisiken als auch von potenziellen Gesundheitsnotfällen, insbesondere für Aspekte der humanitären Koordinierung; und die Stärkung der Bereitschafts- und Reaktionsbereitschaft auf Gemeindeebene.

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