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ICSU beim 3. STI Forum in New York

Das dritte jährliche Multi-Stakeholder-Forum zu Wissenschaft, Technologie und Innovation für die Ziele nachhaltiger Entwicklung (STI-Forum) fand Anfang dieses Monats bei den Vereinten Nationen in New York statt.

Die ICSU spielt eine Rolle im Forum über ihre Exekutivdirektorin Heide Hackmann, die Teil der 10-köpfigen Gruppe ist, die den Technology Facilitation Mechanism (TFM) zu den SDGs unterstützt. Die Veranstaltung bringt Gemeinschaften aus Wissenschaft, Technologie, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mit einem gemeinsamen Interesse an der Verwirklichung der SDGs zusammen. ICSU nahm während der zwei Tage an einer Reihe von Veranstaltungen teil.

INGSA Der Vorsitzende Sir Peter Gluckmann moderierte im Namen der ICSU eine Sitzung über die Möglichkeiten der Umsetzung des Technologieförderungsmechanismus. ICSU organisierte zusammen mit IIASA, WFEO und Children and Youth Major Group eine Nebenveranstaltung zur Systemanalyse und zum Aufbau von Kapazitäten für die SDGs, die die Bedeutung des Aufbaus von Humankapital zur Bewältigung der Transformationsherausforderung durch die SDGs und die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Grundlage hervorhob integrierte Ansätze für SDGs wie der ICSU-Bericht über SDG-Interaktionen und das Projekt The World in 2050.

In Partnerschaft mit dem Stakeholder-Forum hat ICSU eine zweite Nebenveranstaltung mitorganisiert, bei der es um Lösungen für den Zusammenhang zwischen Nahrung, Energie und Wasser ging, wobei der Schwerpunkt auf Städten lag. An dieser Veranstaltung nahmen drei von der ICSU verwaltete Stipendiaten teil LIRA-Programm. Die Diskussion konzentrierte sich auf die Notwendigkeit transdisziplinärer Ansätze, die eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und lokalen Gemeinschaften aufbauen, um Herausforderungen im Zusammenhang mit Gesundheit, Energie und Wasser anzugehen, und LIRA-Stipendiaten präsentierten Beispiele aus ihrer Arbeit in schnell wachsenden Städten in Afrika.

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