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Das Urban Health and Wellbeing-Programm der ICSU unterstreicht die Bedeutung von Gesundheitsfragen bei der UNEP-Vollversammlung

Am 24. Mai veranstaltet das Urban Health and Wellbeing Program der ICSU eine Nebenveranstaltung im 2. UN-Umweltversammlung (UNEA-2).

Umweltfragen sind von den Rändern ins Zentrum der weltweiten Agenda für nachhaltige Entwicklung gerückt. Mit der gleichen globalen Bedeutung wie Themen wie Frieden, Armut, Gesundheit, Sicherheit, Finanzen und Handel – die gesundheitlichen Auswirkungen einer sich verändernden Umwelt werden auf der UNEA diskutiert und diskutiert.

Die ICSU-Nebenveranstaltung Urban Health and Wellbeing wird die Zusammenhänge zwischen Umweltqualität und menschlicher Gesundheit und Wohlbefinden hervorheben und einen klaren Rahmen für eine integrierte Entscheidungsfindung bieten, um das Wissen in mehreren Sektoren umzusetzen. „Gesundheit für alle Politiken“ und „Gesundheit für alle Politiken“ müssen in entwickelten und weniger entwickelten Ländern gefördert werden.

Diese Nebenveranstaltung zielt darauf ab, einen Rahmen für die Organisation von Gesundheitszielen und -prioritäten in verschiedenen Politikbereichen in sich ändernden Umgebungen zu skizzieren, insbesondere für weniger entwickelte Länder und Städte. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die Aufmerksamkeit auf Gesundheit als Voraussetzung, Ergebnis und Indikator nachhaltiger Entwicklung zu lenken.

Die Nebenveranstaltung findet im Konferenzraum 14 von 16:00 – 17:00 Uhr statt und wird von Prof. Tony Capon, Direktor des UNU Internationales Institut für globale Gesundheit (UNU-IIGH). Zu den Rednern gehört Sir Prof. Andy Haines von der Londoner Schule für Hygiene und Tropenmedizin; Dr. Monika MacDevette, stellvertretende Direktorin der Abteilung Umsetzung der Umweltpolitik (DEPI) bei UNEP; und Dr. Franz Gatzweiler, Exekutivdirektor des ICSU-IAP-UNU-Programms: Städtische Gesundheit und Wohlbefinden: ein Systemansatz.

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