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Der wissenschaftliche Ausschuss des IRDR erhält einen neuen Vorsitzenden und drei neue Mitglieder

John Handmer wird den Vorsitz des Ausschusses übernehmen und Shuaib Lwasa ersetzen. Nisreen Daifallah Al-Hmoud, Alonso Brenes und Tiana Mahefasoa Randrianalijaoina treten dem Komitee ebenfalls bei.

Professor John Handmer von der RMIT University (Royal Melbourne Institute of Technology), Australien, hat die Rolle des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Ausschusses der übernommen Integrierte Forschung zum Katastrophenrisiko (IRDR) Programm.

John Handmer ist seit 2016 Mitglied des IRDR Scientific Committee. Er war Mitglied mehrerer australischer Beratungsgremien, die sich mit der Anpassung an den Klimawandel, Katastrophenrisiko und -resilienz sowie dem National Vulnerablity Profile-Projekt befassen. Er spielte eine führende Rolle im IPCC-Sonderbericht zu Extremen und im Rahmen der National Climate Change Adaption Research Facility (NCCARF). Er leitete das Netzwerk für Notfallmanagement und war Mitautor des australischen Nationalen Forschungsplans zur Anpassung an den Klimawandel für Notfallmanagement. Seine Gruppe am RMIT war einer von 20 Fällen, die im Bericht „Excellence in Innovation for Australia 2014“ landesweit aufgrund ihrer Auswirkungen auf Politik und Praxis ausgewählt wurden. Für seine Arbeit zu den menschlichen Dimensionen des Katastrophenrisikos erhielt er außerdem den „Vice Chancellor's Research Award for Impact“ des RMIT 2016.

Das IRDR Scientific Committee hat außerdem drei neue Mitglieder:

Dr. Shuaib Lwasa, Dr. Ann Bostrom und Dr. Irasema Alcantara-Ayala haben ihre Aufgaben als Mitglieder des wissenschaftlichen Ausschusses des IRDR erfüllt und werden zurücktreten. IRDR und das IRDR International Project Office (IPO) danken den scheidenden Ausschussmitgliedern für ihre Beiträge zur IRDR-Mission und zu den wissenschaftlichen Bemühungen zur Umsetzung des Sendai Frameworks und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit in der IRDR-Gemeinschaft.

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