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Wissenschaftlicher Beirat des LIRA-Programms trifft sich in Lilongwe, Malawi

Der wissenschaftliche Beirat des LIRA-Programms trifft sich nächste Woche in Lilongwe, Malawi.

Bei dem Treffen wird das Komitee 11 kooperative Forschungsprojekte auswählen, die die Entwicklung neuer Ansätze und Strategien zum innovativen Überdenken der urbanen Zukunft in Afrika untersuchen – in Partnerschaft mit lokalen Behörden, Industrie, Gemeinden und Regierungen. Diese Projekte werden von afrikanischen Nachwuchswissenschaftlern auf dem ganzen Kontinent geleitet. Jedes erfolgreiche Projekt erhält über zwei Jahre bis zu 90,000 Euro.

Das Treffen findet am 8. und 9. Februar 2018 statt und wird von der veranstaltet Nationale Kommission für Wissenschaft und Technologie von Malawi. Darüber hinaus wird am 8. Februar ein wissenschaftliches Seminar von der Lilongwe University of Agriculture and Natural Resources organisiert, um die lokale wissenschaftliche Gemeinschaft in einen Dialog über die Rolle der Wissenschaft bei der Förderung einer nachhaltigen Stadtentwicklung in Afrika einzubeziehen. Die Veranstaltung umfasst eine Reihe von Präsentationen malawischer und internationaler Experten, gefolgt von einer Diskussion mit dem Publikum und einem Networking-Empfang (siehe Tagesordnung unten).


Wissenschaft für nachhaltige Stadtentwicklung in Afrika

Ein Dialog mit internationalen und nationalen Wissenschaftlern

Afrikanische Städte im 21. Jahrhundert: zentrale Herausforderungen und Chancen und die Rolle der Wissenschaft
Susan Parnell, African Centre for Cities, Universität Kapstadt, Südafrika

Afrikanische Städte widerstandsfähig gegen Klimawandel und Naturkatastrophen machen
Shuaib Lwasa, Makerere-Universität, Uganda

Kapazitätsaufbau für nachhaltige Transformation in Afrika neu denken
Cheikh Mbow, START International Inc., Senegal/USA

Führende integrierte Forschung für die Agenda 2030 in Afrika
Katsia Paulavets, International Council for Science, Frankreich

LIRA-Projekt: Bereitstellung von Strategien für saubere Luft zur Minderung der Luftverschmutzung in Haushalten in städtischen informellen Siedlungen in Lilongwe
Austin Mtethiwa, Universität für Landwirtschaft und natürliche Ressourcen Lilongwe, Malawi

Die Perspektive des Department of Economic Planning and Development bei der Förderung von SDG 11
Sifo Biliati, Ministerium für Finanzen, Wirtschaftsplanung und Entwicklung der Republik Malawi


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