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Drei Wege, gesellschaftliche Transformationen zur Nachhaltigkeit zu verstehen

Ein Wissensbrief von Transformationen zur Nachhaltigkeit.

Die Größe, Komplexität und Dringlichkeit der globalen Ziele, die in der Agenda 2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) verankert sind, werden allgemein anerkannt. Doch trotz der weltweit lauten Rufe nach Transformationen zur Nachhaltigkeit ist oft nicht klar, was, von und für wen und wie transformiert werden soll. Es gibt erhebliche Lücken in unserem Verständnis darüber, wie Wissen über Transformation bewusste Veränderungen hin zu umweltverträglichen und sozial gerechten Zielen beeinflussen kann. Die wissenschaftliche Literatur weist auf drei Hauptwege der Konzeptualisierung und Herangehensweise an Forschung und Maßnahmen zur Transformation zur Nachhaltigkeit hin, die als (1) strukturell, (2) systemisch und (3) ermöglichend beschrieben werden können. Forschung und Bemühungen um Transformationen zur Nachhaltigkeit können auf die Stärken dieser gegensätzlichen, aber komplementären Ansätze zurückgreifen.

Dieser Knowledge Brief, herausgegeben von der Transformationen zum Nachhaltigkeitsprogramm, basiert auf einem Peer-Review-Artikel, der einen Überblick über unterschiedliche Konzeptionen von Transformationen und ihre jeweiligen Stärken und Schwächen gibt. Es enthält Wissen aus der PATHWAYS-Netzwerk, das Teil der ersten Phase des Programms „Transformationen zur Nachhaltigkeit“ war.

Es ist Teil einer Reihe von Wissensbriefen, die Erkenntnisse aus aktuellen Forschungsarbeiten zu Transformationen in ein zugängliches Format zusammenfassen, mit dem Ziel, die neuesten Transformationsforschungen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.


Drei Wege, gesellschaftliche Transformationen zur Nachhaltigkeit zu verstehen


Titelbild: Asiatische Entwicklungsbank via Flickr.

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